Supervision- Beratungsmethode in der beruflichen Arbeit

Supervision ist eine praxisbezogene Beratungsmethode zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit. Supervision fördert die persönlichen und sozialen Fähigkeiten in der Wahrnehmung, Kommunikation und Verantwortungsumsetzung. Supervision begleitet in alten und neuen beruflichen Anforderungen und Veränderungsprozessen. Supervision entlastet und findet im „geschützten Raum“ statt. Sie wirkt qualitätssichernd durch exemplarisches Lernen und systemisches Denken. Supervision unterliegt dem Datenschutz und der Schweigepflicht.

Supervision, für wen?

Zielgruppen der Supervision sind:

  • Mitarbeiter
  • Führungskräfte
  • und Berufsanfänger, die in Handlungsfeldern der sozialen, erzieherischen, therapeutischen und pflegerischen Arbeit tätig sind und Hilfe-, Beratungs- und Lernprozesse gestalten.

Supervision bedarf der Freiwilligkeit und der eigenen Motivation.

  • Einzelsupervision
  • Teamsupervision
  • Gruppensupervision
  • Coaching

Qualitätsverfahren der DGSv

Ich bin seit 2002 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) und habe in den Jahren 2009, 2011, 2013, 2015 und 2017 am Qualitätsverfahren der DGSv teilgenommen.

Das Qualitätsverfahren ist ein standardisiertes Verfahren für Mitglieder der DGSv zur Weiterentwicklung der Qualität ihrer beraterischen Praxis im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Grundlage des Verfahrens ist ein Selbstevaluationsprozess in einer Qualitätsgruppe, der mit einer Qualitätsvereinbarung und ihrer anschließenden Überprüfung abgeschlossen wird.

Für die inhaltliche Arbeit stellt der Verband seinen Mitgliedern Fragebögen zur Verfügung, die eine Selbsteinschätzung der eigenen Arbeit nach den Qualitätsdimensionen Struktur-, Prozess-, Konzept- und Ergebnisqualität ermöglichen.

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